Sonntag, 22. Januar 2017

[Making of] Eto Figur Hahn (Nadelfilzen)

2017 ist bei den chinesischen & japanischen Tierkreiszeichen (Eto) das Jahr des Hahns (酉)! (^___^) In der japanischen Kultur werden den Tierkreiszeichen übrigens verschiedenen Charaktereigenschaften zugeordnet. Menschen, die im Jahr des Hahns geboren wurden, sollen folgende Eigenschaften haben: exzentrisch, egoistisch, selbstbewusst, loyal, ängstlich, skeptisch, aufrichtig. Na, meint ihr, das passt? Weitere Jahrgänge sind übrigens 1909, 1921, 1933, 1945, 1957, 1969, 1981, 1993 und 2005. Allerdings beginnt das Jahr nicht am 01. Januar, sondern jährlich etwa Mitte Januar - Mitte Februar.


Eigentlich finde ich Hähne ja gar nicht so toll, aber es gibt schon wirklich schöne Motive mit ihnen. (^___~) So hatte ich dann auch richtig Lust selber einen kleinen Hahn zu filzen! Nadelfilzen mache ich erst seit 2015 und es macht mir immer mehr Spaß. Obwohl ich mir mindestens einmal in den Finger steche. *lach*


Für mein kleines Hähnchen habe ich mich ein wenig inspirieren lassen, ansonsten jedoch keine Vorlage gehabt und alles freihändig gefilzt. Mit dem Ergebnis bin ich wirklich zufrieden und so hätte ich es auch gerne behalten. <3 Da es aber von Anfang an ein Geschenk sein sollte, ging es natürlich auf Reisen. (^___~) Hoffentlich gefällt es seiner neuen Besitzerin~

Freitag, 20. Januar 2017

[Rezepte] Rezepte aus dem Wanderbuch 2/2

Heute gibt es den zweiten Teil der Rezepte aus dem Wanderbuch 2016! Hierbei fand ich den Kürbis tatsächlich ganz gut, was vielleicht auch an der Sorte liegt. (^____~)

Kürbis in Sake-Bouillon pouchiert

  • 750g Kabocha
  • 1/2l Wasser
  • 1 EL Mirin
  • 1 EL Sake
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 Inari Tasche
  • Koriander (Garnitur)
Den Kürbis optional schälen (beim Kabocha kann die Schale mitgegessen werden) und in mundgerechte Stücke schneiden. Zusammen mit den Flüssigkeiten in einen großen Topf geben.

Nun zum Kochen bringen. Anschließend auf mittlerer Hitze ca. 10-15 Minuten weich garen.

Mit der Bouillon in einer Schale anrichten. Mit klein geschnittenen Tofu Streifen (Inari) und Koriander dekorieren.

Udonnudelsuppe mit frittiertem Tofu (Kitsune Udon)

  • 400g Udon (frisch, vakuumiert)
  • 1l Dashi 
  • 4 Inari Taschen
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 16 Bambussprossen, in Essig mariniert (weggelassen, da unklar)
  • 1 EL Wakame
  • optional: Ao Nori und Shichimi Togarashi
Wakame Algen in Wasser einweichen. Anschließend gut ausdrücken.

Inari Taschen schräg halbieren, sodass zwei Dreiecke entstehen. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.

Udon Nudeln kurz mit heißem Wasser übergießen / waschen. Dann in zwei Schalen geben und mit heißer Dashi Brühe übergießen. Mit Inari Taschen, Frühlingszwiebeln und Wakame toppen.

Heiß genießen und optional Ao Nori und Shichimi Togarashi dazu reichen.

Samstag, 14. Januar 2017

[Making of] DIY - Rune Factory Oceans Mobile

Vor Weihnachten habe ich erstmals ein kleines Mobile selbstgemacht! (^___^) Als Thema habe ich mir dabei die süßen Runeys (eine Art kleine Fee) aus dem Spiel "Rune Factory Oceans" vorgenommen. Obwohl ich manchmal ein wenig schimpfen musste (wenn es nicht so geklappt hat wie gewollt), hat es wie immer großen Spaß gemacht an etwas Neuem zu arbeiten! Hilfe hatte ich dabei auch von meinem Freund~ <3


Man braucht:

  • Sperrholz
  • Schleifpapier
  • Holzstab / Stäbe (dünn)
  • Nähgarn (weiß)
  • Acrylfarbe (verschiedene)
  • Stift (schwarz)
Für das Holzkreuz haben wir dünne Holzstangen verwendet und zurecht geschnitten. Die gibt es schon für unter 1 € im Baumarkt. Damit die zwei Stangen anschließend gut ineinander passen, haben wir in der Mitte eine kleine Kerbe gesägt bzw. geschliffen. Als Aufhängung haben wir einfaches Nähgarn verwendet. Damit es relativ gerade hängt, haben wir uns für eine Aufhängung an allen vier Seiten entschieden. So ist es flexibel. Damit das Garn an seinem Platz bleibt, wurden außerdem kleine Kerben am Ende der Stäbe gemacht. Zum Schluss wurde es zudem mit etwas Kleber fixiert.


Für die einzelnen kleinen Mobileteilchen / Runeys haben wir einfaches Sperrfolz verwendet. Dieses wurde ausgeschnitten, abgeschliffen und schließlich beidseitig mit Acrylfarbe bemalt. Die schwarzen Ränder hat ein guter Stift (eine Art Edding) übernommmen.


Habt ihr auch schonmal ein Mobile gemacht? Was sind eure Erfahrungen?

Dienstag, 10. Januar 2017

[Review] Coca-Cola Zero Sugar - Null Zucker

Durch die Produkttesterplattform trnd war es mir möglich an einem tollen neuen Produkttest teilzunehmen: Coca-Cola Zero Sugar - Null Zucker ist die neuste Cola Variante mit verbessertem Geschmack und Null Zucker! Neben dem Projektfahrplan und den Marktforschungsanlagen, waren 24 Dosen á 0,25l in meinem Startpaket enthalten. So konnte ich sie nicht nur zum Silvester feiern mit Freunden anbieten, sondern auch so fleißig Proben verteilen. (^____~) Erhältlich ist diese Variante seit Dezember 2016.
Durch eine verbesserte Rezeptur schmeckt die Coca-Cola Zero Sugar - Null Zucker jetzt noch mehr nach dem originalen Coca-Cola Classic Geschmack.


Was ist jetzt eigentlich neu?

Ganz allgemein wurde für die Zero Sugar - Null Zucker Variante nach 10 Jahren auf dem Markt eine neue Rezeptur entwickelt. Sie enthält keinen Zucker, kein Fett und keine Kalorien! Genau genommen enthält sie aber ganze 1kcal auf 250ml. *haha* Dafür enthält sie aber natürlich Koffein, Pflanzenextrakte und Süßungsmittel. Auffällig ist jedoch auch das neue Design im klassischen rot-schwarz - zuvor war sie nur schwarz. Das finde ich ja eigentlich ganz schick, die schwarze Flasche hat mir eh nie sehr gut gefallen. Nur schade, dass jetzt das Logo nicht komplett zur Geltung kommt. Wobei heutzutage wohl jeder bei dem Design, den Farben und den ersten Buchstaben auf die richtige Marke kommt. *lach*

Übrigens gibt es die Variante in vielen verschiedenen Größen! So als 0,25l sowie 0,33l Dosen und 0,2l, 0,33l, 0,5l, 1l, 1,25l, 1,5l und 2l Flaschen.

Und wie schmeckt es?

Im Grunde kann ich mich dem Geschmack meiner Mittester nur anschließen - und der fiel eigentlich immer recht ähnlich aus. Die meisten Tester konnten schon eindeutige Unterschiede zur klassischen Variante ausmachen, waren jedoch allgemein positiv überrascht. Gerade überzeugte Zero Sugar Trinker freuen sich über die neue Rezeptur. Classic Liebhaber werden aber wohl bei dieser bleiben. Insgesamt ist sie für die meisten besser als die Light oder Stevia Variante. Ich persönlich finde von allen immer noch die Classic am besten und werde wohl auch dabei bleiben. (^___~) Danach würde ich aber tatsächlich die neue Variante einordnen.

Überzeugen konnte zum Beispiel auch das Format! Die kleine Dose eigne sich perfekt für "mal eben so" - eine gute Größefür den Durst und dabei schnell zu leeren, sodass die Kohlensäure nicht so lange rumsteht. Am besten schmeckt sie allerdings immer noch schön kühl. (^3^)